Vom Pulver zum fertigen Produkt:
3D Printing in Metal

Die Vorteile der Additiven Fertigung über selektives Laserschmelzen beginnen dort, wo die Möglichkeiten klassischer Verfahren enden. Zu den großen Pluspukten zählen beispielsweise die werkzeuglose Herstellung, Rapid-Prototyping, die hohe Materialeffizienz oder größtmögliche Designfreiheit für das design-driven manufacturing.

Bis zu 40% kürzere Produktions­zeit

Alle Phasen der additiven Fertigungskette

Der reine 3D-Druck schöpft das Potential von Additive Manufacturing nicht aus. Deshalb begleiten wir Sie mit einem engmaschigen Dienstleistungsnetz in jeder Phase der Herstellung und Komponentenentwicklung. Von der Skizze über das CAD-Model, den 3D-Druck in Metall bis zur mechanischen Nachbearbeitung und Veredelung. Vom Prototypen bis zur Fertigung optimierter Bauteile in Kleinserie.

Entwicklung

  • Was sind meine konstruktiven Möglichkeiten?
  • Wie gestalte ich meine spezifische additive Fertigungskette?
  • Welche Werkstoffe verwende ich?
  • Wie kann ich anspruchsvolle Produktqualität am besten absichern?

Optimierung

  • Über welche Innovationspotenziale verfüge ich?
  • Wie optimiere ich meine Produktfunktionalität?
  • Wie optimiere ich das Produktdesign? Wie das CAD-Model?
  • Funktionsprüfung durch Simulation (Strömungen, Kräfte, etc.)

EOPD

  • Wie orientiere ich das Bauteil im Bauraum?
  • Wie bekomme ich möglichst viele Teile auf die Platte, um Kosten zu reduzieren?
  • Wie vermindere ich Eigenspannungen und verbessere die Oberflächengüte?
  • Wie optimiere ich den Druckprozess?

Drucken

  • State-of-the-art-Maschinenpark
  • Selective Laser Melting (SLM)
  • DIN EN ISO-9001:2015 zertifiziert

Vervollkommnung

  • Individuelles Werkstück Finishing
  • Wärmebehandlung, Oberflächenbehandlung oder mechanische Bearbeitung
  • Qualitätssicherung (z.B. Computertomographie, Labor)
  • Alle Ressourcen und Technologien der Rheinmetall Automotive
 

EOPD-Verfahren

Vor dem Druck sorgt unser EOPD-Verfahren (eigenschaftsoptimierte Druckaufbereitung) dafür, dass Ihre Daten bestmöglich „ins Pulver“ gebracht werden. Dabei verknüpfen wir unsere Kompetenz in der Additiven Fertigung mit unserem Know-how in der Bearbeitung von metallischen Materialien, um den Prozess ganzheitlich zu optimieren. Stellgrößen sind beispielsweise Fragen hinsichtlich der Positionierung der Bauteile im Bauraum, der Verringerung von Eigenspannungen oder der Reduzierung des Aufwands in der Nachbearbeitung.

Maschinenpark

Unser aktueller Maschinenpark besteht aus sechs SLM-Anlagen (2 SLM 280, 1 SLM 500 Quad und 3 SLM 500 Twin), das Bedeutet ca. 30.000 Stunden additive Fertigungskapazität. Das Verfahren Selektives Laserschmelzen (SLM) verarbeitet im Gegensatz zum Lasersintern Stahl und Aluminium. Unsere Drucker ermöglichen das Fertigen von Teilen aus Materialien wie Edelstahl 316L, Werkzeugstahl 1.2709, Aluminum ALSi10Mg und der Inconel-Legierung IN625 (Nickel).

Wir besitzen uneingeschränkten Zugang zu den Ressourcen des Mutterkonzerns Rheinmetall Automotive AG (Rheinmetall Group); ob im Bereich Qualitätssicherung oder Simulation, in der Analyse oder im Labor oder bei der Produktveredlung einschließlich mechanischer Weiterverarbeitung wie zum Beispiel Schweißen, Lackieren, Beschichten oder Wärmebehandlung.

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